PWG Analyse Einführung


Tod und fatale Erkrankungen bei Männern und Frauen werden hauptsächlich durch die Herz-Kreislauf-Erkrankung (HKE) verursacht. Im Jahre 1948 begann die Framingham Herzstudie, geleitet vom Nationalen Herz-, Lungen- und Blutinstitut (NHLBI), mit der Untersuchung der Faktoren und der Charakteristika, welche zu HKE beitragen. Zu jener Zeit waren die Mittel und der Umfang der Analyse eingeschränkt, doch wurde der wichtige Parameter Pulswellenform während der Studie gesammelt. Die Forscher stellten fest, dass eine visuelle Inspektion der Kurvenverlaufmuster exakt mit einem erhöhten Risiko von Entwicklung von HKE korreliert.

Forscher im Krankenhaus St. Thomas sind neulich noch einmal auf diese bemerkenswerte Beobachtung zurückgekommen. Die Gruppe in St. Thomas hat die ursprüngliche Ergebnisse bearbeitet um nachzuweisen, dass der Fingerpulsvolumen, gemessen mit einem digitalen Photoplenthysmograph, direkt mit dem Puls an Arteria radialis und Arteria brachialis verbunden ist.

Der Puls wird generiert wenn das Herz pumpt und das Blut durch die Arterien verbreitet. Die erste Komponente des Kurvenverlaufs des digitalen Pulsvolumens (DPV) (d.h. die systolische Komponente, zeigt unten in blau) resultiert von der direkten Verbreitung des Pulses vom Aortenwurzel bis zum Finger. Während der Puls nach unten den Arm entlang geht, ein direkter Puls pumpt der Aorta entlang zum unteren Körperteil. Dies verursacht Änderung des Arteriendurchmessers und Verzweigungen, welche in Reflektierung eines Teils des Pulses resultieren. Diese Reflektierungen kulminieren in eine einzige Wellenreflektierung vom unteren Körperteil, welche die Aorta hinauf und anschließend nach unten zum Finger weitergeleitet wird, indem die zweite DPV Komponente geformt wird (d.h. die diastolische Komponente, gezeigt unten in grün). Der Arm funktioniert als Kanal für die direkt gesendete Welle und für die reflektierte Welle und beeinflusst deswegen nur sehr wenig die DPV Kontur.

Die DPV Kurvenverlaufkonturen sind direkt mit der Arteriensteifigkeit und dem Gefäßtonus verbunden. Als Ergebnis können sich die Charakteristika des DPV Kurvenverlaufs auf Grund dieser Faktoren ändern.



Pulswellengeschwindigkeit (PWG)

Wir beobachten und messen Pulswellengeschwindigkeit (PWG) im Arteriensystem während des Blutkreislaufs. Dieses physiologische Phänomen gibt uns wichtigen Einblick in die Änderungen im Blutdruck, der Durchblutung, der Blutgeschwindigkeit und des Blutprofils. Diese Änderungen der Pulswelle können zur Einordnung der Arterienelastizität dienen. Nähere Erörterungen entnehmen sie dem Diagramm weiter unten:


S (Ansatzpunkt der arteriellen Pulswelle)
Aortenklappe wird geöffnet; Blut wird vom linken Ventrikel hinausgedrängt.

P (Perkussionswelle)
Welle, verursacht durch die Austreibung des linken Ventrikels, welche die Arterienwand geradlinig vergrößert.

T (Endwelle)
Reflektierte Welle von der kleinen Arterie.

C (Incisura)
Endpunkt der systolischen Phase, Aortenklappe wird geschlossen.

D (Dikrotische Welle)
Reflektierende oszillatorische Welle, entstanden durch das Zusammenstoßen des Bluts mit der Aortenklappe, verursacht durch den Blutdruck in der Aorta.



Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind direkt mit dem Zustand der kleinen und großen Arterien verbunden. Arterielle Steifigkeit und Augmentation der Hauptarterien ist ein mächtiger Vorbote von potentiellen Gesundheitsproblemen, einschließlich Herzinsuffizienz, Nierenkomplikationen, Sklerose und Herzanfällen. Alter und systolischer Druck sind die wichtigsten Faktoren für erhöhte PWG. Während des Alterns kommt in den Arterien medizinische Kalzifikation und Verlust an Elastizität vor. Deswegen ist das Messen der PWG für die Untersuchung der Effekte des Alterns, der Gefäßerkrankungen, der gefäßerweiternden und gefäßverengenden Agente der Arterien wichtig.

Messen der Pulswellengeschwindigkeit:

• Schnelle und objektive Analyse der Gefäßsystemfunktion
• Bestimmt arterielle Steifigkeit und Augmentation
• Gibt Einblick in die Herz-Kreislauf-Gesundheit
• Erleichtert die Verfolgung von Medikamenten, Behandlungen, Lebensstil / Diät
• Unterstützt die Beherrschung der Entwicklung der Erkrankung

PWG Analyse

Die PWG Analyse wird breit von der Europäischen Gemeinschaft für Hypertension als wichtig für die Diagnose und Behandlung von Hypertension (d.h. von hohem Blutdruck) anerkannt. Es gibt eine nachgewiesene Verbindung zwischen der PWG und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Episoden und Todesfällen.

Die Arterien-Starre-Indexe (EEI, DDI und DEI) können wichtige Information den Fachleuten in der medizinischen Versorgung liefern. Der Test gibt eine schnelle und objektive Analyse der Funktion des Gefäßsystems. Diese Information ist nützlich als Auskunft und Leitung für die behandelnden Fachleute (d.h. die Daten können zum Einleiten einer Behandlung dienen vor dem Auftreten von Symptomen oder klinischen Zeichen).

Die PWG Analyse bestimmt ob das Gefäßsystem ordentlich funktioniert ohne jegliche Einschränkungen, welche die Gesundheit gefährden könnten. Ein gesundes Herz liefert Sauerstoff und Nährstoffe effektiv durch den ganzen Körper, indem es Abfallprodukte zu den Nieren, der Leber und den Lungen zum Entsorgen schiebt. Damit das geschehen kann, müssen die Arterien in gutem Zustand sein. Die Arterien können im Laufe der Zeit atherosklerotisch, arteriosklerotisch oder gehärtet werden (mit reduzierter Elastizität und immer stärkeren Verengung). Diese Änderung belastet das Herz, die Klappen und Arterien, was zum Schlaganfall, Herzanfall, Nierenversagen und / oder plötzlichem Tod führen kann.

Arterielle Steifigkeit, verursacht von mittleren Kalzifikation und Verlust an Elastizität (d.h. Altern) ist der wichtigste Faktor, der zur Erhöhung der PWG führt. Die Pulswellengeschwindigkeit (PWG) ist eine effektive und sehr reproduzierbare Einheit zum Messen der Gefäßendothelfehlfunktion (d.h. der Elastizität der Arterien) und der arteriellen Steifigkeit.

Überblick

Die Verbreitung des Bluts in den Arterien geschieht mit einer einzigen Herzsystole. Das Blut bewegt sich in den Arterien dank der Übertragung von kinetischer Energie von einem Bereich des ausgestoßenen Blutvolumens in potentielle Energie in einem angespannten Bereich der Gefäßwand. Daraus folgen Änderungen in Druck, Verlauf, Geschwindigkeit und Profile. Diese Änderungen sind das physiologische Phänomen, bekannt als Pulswelle und kann leicht beobachtet und gemessen werden für die Analyse der arteriellen Elastizität.

Korrelationen

Das Alter ist der wichtigste Faktor, der zur Erhöhung der PWG beiträgt. Die arterielle Steifigkeit entsteht durch die Kalzifizierung und Verlust an Elastizität im Zusammenhang mit dem Altern. Studien behaupten, dass eine Erhöhung der PWG ein Vorbote der Entwicklung von Atherosklerose (wie Diabetes) sein kann, während andere Untersuchungen keine bedeutende Erhöhung der PWG mit dem Alter bei Subjekten zeigen, die bereits zur Atherosklerose prädisponiert sind (d.h. mit Hypercholesterolämie in der Familie). Die diesem Zusammenhang wurde eine Qualitäts-Assoziation zwischen dem Prozess der Atherosklerose und der arteriellen Steifigkeit.

Eine Untersuchung zeigt, dass die Hypertension mehr als die Atherosklerose zur Erhöhung der altersbedingten Steifigkeit beiträgt. Der Blutdruck ist ein wichtiger erststufiger Indikator für Hypertension und die PWG liefert weitere Einzelheiten. Die PWG Analyse misst die Bewegung der Arterienwand durch Induzieren von Bewegung mit Baroreflex-induziertem Pulsdruck.

Große Arterienverletzungen tragen zur Vertiefung der Herz-Kreislauf-Erkrankung und zur Erhöhung der Todesfälle, beobachtet bei Erkrankungen als Hypertension bei. Arterielle Dehnbarkeit, verbunden mit dieser Verletzung, trägt zur unangemessenen Erhöhung des systolischen Drucks und der arteriellen Pulsatilität bei. Diese Faktoren werden mit der Erhöhung der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität verbunden. Die Pulswellenanalyse gibt Einblick in die arterielle Steifigkeit und Dehnbarkeit, wichtig für die Untersuchung von Alters- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Agenten, welche die Arterien erweitern bzw. verschmälern.

Patienten mit Diabetes mellitus und koronarer Herzkrankheit weisen oft reduzierte arterielle Leistung in den nicht verschlossenen Arterien auf. Während der Atherosklerose, neigen die Arterienwände zu verdicken, verhärten und verengen, so dass sie weniger effektiv bei der Absorption der Energie aus dem Blutdruckpuls werden. Das seinerseits erhöht die PWG.

Die Ermittlung des Zustands der großen Arterien ist der Schlüssel zur Früherkennung, Behandlung und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Analysieren der arteriellen Steifigkeit verleiht einen enormen Einblick in mögliche gesundheitliche Probleme, einschließlich Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Diabetes und Nieren-Komplikationen.

Messen der PWG mit der Fingerprobe

Wenn sich das Herz zusammenzieht, erzeugt es eine direkte Welle, die nach unten fährt auf den Finger. Diese Welle wird in dem unteren Körperteil reflektiert und wandert zum Finger. Es ist diese Kombination der direkten Welle und der reflektierten Welle, die durch die Fingerprobe gemessen und aufgezeichnet wird.



Digitaler Pulsvolumen (DPV)

Die erste Komponente der Wellenform des digitalen Pulsvolumens (DPV) (d.h. die systolische Komponente) resultiert aus dem direkten Ausbreitungsweg des Pulses von der Aortenwurzel bis zum Finger. Während der Puls den Arm hinunter fährt, direkter Puls pumpt entlang der Aorta zur unteren Körperhälfte. Dies führt dazu, dass sich der arterielle Druck ändert, was den Puls zurück zum Finger reflektiert. Die Reflexionen gipfeln in einer einzigen Reflektionswelle von der unteren Körperhälfte, die bis die Aorta nach oben kommt und dann bis zum Finger nach unten und dadurch die zweiten DPV Komponente formt (d.h. die diastolische Komponente). Der Arm wirkt als ein Kanal sowohl für die direkt übertragene Welle als auch für die reflektierte Welle und beeinflusst deswegen die DPV Kontur nur sehr wenig.

Messen des digitalen Pulsvolumens (DPV)

DPV wird gemessen mit Senden von Infrarotlicht durch den Finger. Die Menge des absorbierten Lichts ist direkt proportional zu dem Volumen von Blut in dem Finger.

Ein Kontrollsystem ist vorhanden, um das optimale Niveau für die Messung der Blutvolumenänderungen beizubehalten. Dies minimiert das Potenzial für ungenaue Signale durch Gefäßverengung oder schlechte Durchblutung.

Messen arterieller Steifigkeit

Das PWG-System ist sehr effektiv bei der Beurteilung der arteriellen Steifigkeit. Mit Hilfe der digitalen Pulsvolumen-Daten, erhalten aus dem Infrarot-Finger-Sensor, ermittelt das PWG-System die Zeit, notwendig für die Pulswellen durch die Arterien zu gehen. Die Gestalt der Wellenform, abgeleitet aus dieser Messung, ist direkt abhängig von der benötigten Zeit, in der die Pulswellen durch das arterielle System verlaufen. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Puls durch die Arterien bewegt, steht in direktem Zusammenhang mit der arteriellen Steifigkeit. Daher macht diese Messung die PWG ein wertvolles und nicht-invasives Instrument zur Beurteilung der Gefäßveränderungen.

Klinische Relevanz der arteriellen Steifigkeit

Die DPV Wellenform, gemessen mit dem PWG-System, erfolgt unabhängig von Veränderungen im Gefäßsystem, sondern wird vielmehr durch arterielle Steifigkeit (gemessen durch SI) in den großen Arterien und Gefäßtonus (gemessen durch RI) bestimmt. Die arterielle Steifigkeit misst effektiv die Gesundheit der Organe und gibt einen Einblick in notwendige Änderungen des Lebensstils oder medikamentöser Behandlungen. Sie ist auch ein aussagekräftiger Indikator für eine Reihe von gesundheitlichen Risiken wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Messen der Endothelfunktion

Neben der arteriellen Steifigkeit, bestimmt das PWG-System effektiv den vaskulären Tonus des arteriellen Baum. Mit Hilfe eines High-Fidelity-Foto-Plethysmographie Wandler mit Signalaufbereitungsschaltung, misst das PWG-System die DPV Wellenform. Ein leistungsstarkes Regelsystem hält unter Kontrolle die optimale Übertragungsebene zur Messung von Veränderungen des Blutvolumens mit extremer Genauigkeit, unabhängig von der Größe des Fingers. Das System ist nicht invasiv und hängt nicht von einem Betreiber ab für die Messung der arteriellen Steifigkeit und des Gefäßtons.

Klinische Relevanz der Endothelfunktion

Das PWG-System kann verwendet werden, Veränderungen in der DPV-Wellenform zu beobachten und zu messen, verursacht durch endothelabhängigen Vasodilatatore, wie Salbutamol (Albuterol). Diese Beobachtungen können verwendet werden, um die Endothelfunktion zu beurteilen. Salbutamol, verabreicht leicht mit dem Inhalator, macht das einen einfachen Test, der in einer Klinik oder in der Wohnung des Patienten durchgeführt werden kann.

PWG Analyse Produktinformation


Das PWG-System sammelt Wellenform-Informationen von einem Patienten unter Verwendung einer nicht-invasiven Fingerprobe. Messungen aus dem Applanationstonometer beinhalten:

• Austreibungsdauer
• Aorta Augmentation-Index und Druck
• Kennzahl der subendokardialen Viabilität

Das System eignet sich sowohl für die Verfolgung von Krankheiten wie Hypertension, Diabetes und Nierenerkrankungen sowie für die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schlüsselanwendungen der PWG Analyse

1. Früherkennung: Leicht und schnell bestimmt sie gefährdete Patienten mit Risiko für:
a. Hypertension
b. Arteriosklerose (Versteifung der Arterien)
c. Kreislaufprobleme
d. Voralterung der Blutgefäße
e. Störungen in den kleinen Blutgefäßen (nicht festgestellt bei der Blutdruckmessung)
2. Verbesserte Beurteilung: Misst arterielle Steifigkeit in Verbindung mit Hypertension, Diabetes, Herzinsuffizienz
3. Beobachtung: Verfolgt die Effekte von der Arzneibehandlung

Systemmerkmale:

• Analyse der Schlüsselparameter, einschließlich:
    o Aortenpulsdruck
    o Aortensystolischer Druck
    o Aortenaugmentation-Index
    o Linksherzbelastung
    o Pulsdruck im linken Ventrikel und in der Aorta ascendens (sichernd die Hirndurchblutung)
    o Zentraler systolische Druck (gesehen bei den Barorezeptoren)
    o Austreibungsdauer im Verhältnis zum Herzzyklus
    o Arterieller Perfusionsdruck durch den Herzzyklus
• Beurteilung der arteriellen Steifigkeit und deren klinischen Auswirkung auf das Herz
• Messung der subendokardialen Viabilität

Vorteile:

• Frühe Prognose für spätere Herz-Kreislaufzwischenfälle
• Beurteilung der Arzneiauswirkung, welche mit brachialer Druckmessung nicht festgestellt werden kann
• Anerkennung von internationalen Richtlinien als ein Indikator für Organenstörung und Vorhersager von kardiovaskulärem Risiko
• Klar nachweisbare Auswirkung der Lebensstiländerungen und Arzneibehandlung der Patienten
• Bequem und nicht-invasiv
• Kein Entsorgungsbedarf
• Sofortige Ergebnisse
• Automatisiert unabhängig von einem Betreiber








PWG Anwendungen


Herzerkrankungen sind am meistens verbreitet. Darunter leiden mehr Leute als unter anderen Krankheiten. Viele Menschen ahnen sogar nicht, dass sie ein Herzproblem haben, bis ein Herzinfarkt bzw. Herzanfall eintritt. Die Faktoren, welche zu Herzerkrankungen führen, sind verschieden und die Liste wird immer länger. Auf den Lebensstil zurückführende Probleme wie Cholesterinerhöhung, Rauchen und hoher Blutdruck wurden mit Herzanfällen und Herzinfarkt verbunden, und weitere Determinanten wie Alter und Diabetes sind bekannte Faktore.

Alle diese Faktore tragen zur arteriellen Steifigkeit bei, welche ihrerseits die Durchblutung einschränkt und so das Herz zusätzlich belastet.

Die Pulswellenanalyse misst Ihr Blutdruck auf einer präzisen und gezielten Art und Weise. Sie erlaubt den Ärzten die arterielle und kardiovaskuläre Gesundheit mit sehr hoher Genauigkeit zu beurteilen. Sie misst den Blutdruck am Herzniveau, während der Druck an Ihrem Arm mit konventionellem Blutdruckmeßgerät gemessen wird. Das Messen der Pulswelle gibt den Ärzten wertvollen Einblick in die Zusammenwirkung zwischen Ihrem Herzen und den Blutgefäßen und so können sie die Leistungsfähigkeit Ihres Herzens analysieren.

Die revolutionäre Technik ergänzt die Messung des Blutdrucks am Arm und gibt weitere Information über die Herzfunktion. Die PWG Analyse kann deswegen zu Hause, in den Kliniken und in den OPs benutzt werden. Die PWG Analyse liefert den Kardiologen, den behandelnden Ärzten und den behandelten Personen tiefen Einblick in die Herzfunktion und die Leistungsfähigkeit des Herzens und der Arterien.

Kardiologie und allgemeine Praxis
Das PWG-System passt einwandfrei in die klinischen und Facheinrichtungen und gibt wichtige Information über die Gesundheit des Patienten und dessen arteriellen Funktion. Das erlaubt dem Arzt und dem Patienten bessere Entscheidungen über die Behandlung zu treffen.

• Screen für Arrhythmien und andere Anomalien
• Beurteilung von arteriellem Status
• Effektivere Verordnung von blutdrucksenkenden Medikamenten
• Leichte Identifizierung von kardiovaskulären Risiken
• Verfolgung der Effizienz der Arzneibehandlung
• Motivierung für Wahl eines gesunderen Lebensstils mit leicht zu verstehenden Ergebnissen
• Umfassende, konsistente und genaue Messung des Blutdrucks

Training
Bei professionellem Sport und Fitness liefert die PWG Analyse wichtige Information über die Herzleistung und den allgemeinen Gesundheitszustand. Die Ergebnisse kann man verwenden um ein effektives Trainingsprogramm durchzuführen und zu motivieren.

• Entdeckt das Gefäßalter (d.h. Indikator für die allgemeine arterielle Gesundheit)
• Verfolgt den Progress (bestimmt das Nutzen des Trainings für die arterielle Gesundheit innerhalb einer bestimmten Periode)
• Bestimmt wann der Körper aufgewärmt und leistungsbereit ist.

Hypertension
Die leicht zu benutzende Vorrichtung öffnet ein detailliertes Fenster in die Herzleistung und die arterielle Gesundheit, wichtig für die effektive Diagnostizierung, Beherrschung und Verfolgung der Hypertension.

• Misst den peripheren Blutdruck und Puls (d.h. das leitende Messen bei der klinischen Beherrschung der Hypertension)
• Vorhersagt kardiovaskuläre Zwischenfälle mit dem Messen des zentralen Blutdrucks (ein stärkerer Vorhersager als der periphere Blutdruck)
• Bestimmt Augmentation-Index (Indikator für arterielles Altern, Status und Reaktion auf die Behandlung)

Apotheke
Das PWG-System kann man schnell und leicht benutzen und es liefert Information, wichtig für die Benutzer, und dadurch entsteht eine immer engere Beziehung.

• Entdeckt das Gefäßalter (d.h. Indikator für die allgemeine arterielle Gesundheit)
• Verfolgt die Effekte des Lebensstils, der Behandlungen und der Medikamente
• Screen für Arrhythmien und andere Anomalien
• Misst genau den Blutdruck

Spa Industrie
Demonstriert die Auswirkung von der Spa-Behandlung oder von Spa-Programmen auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten mit Hilfe der PWG Analyse.

• Gibt ausführliche Herzbeurteilung in jeder Umgebung (z.B. in der Klinik, zu Hause usw.)
• Bietet den Konsumenten einen tiefen Einblick in deren Gesundheit
• Zeigt die Effekte des gesunden Lebensstils und verfolgt den Progress des Patienten.

Warum Muss Die Arterielle Elastizität Getestet Werden?


In vielen Teilen der Welt wie in den Vereinigten Staaten und Kanada ist die Herz-Kreislauf-Erkrankung in der Form von Herzanfällen und Herzinfarkt die führende Todesursache. Noch mehr Personen leiden an kardiovaskulärverbundenen Erkrankungen und Behinderungen. Die Kosten für Ausgaben für die Gesundheit und die Verluste wegen Todeseintritt steigen mit atemberaubender Geschwindigkeit.

Jetzt ist es breit bekannt, dass die Endothelgesundheit und die Leistung der Blutgefäße direkt mit der allgemeinen kardiovaskulären Gesundheit verbunden sind. Die Feststellung und die Verfolgung der arteriellen Leistung auf diesem Niveau ermöglicht eine frühe Intervenz und Vorbeugung der Krankheit.

Altern und Erkrankungen ändern die Elastizität und die Leistung der Blutgefäße. Diese Änderungen beeinträchtigen die pulsatile Funktion der Arterien, was zu Herz-Kreislaufzwischenfällen und Gesundheitsproblemen führen kann. Das Messen der pulsatilen Funktion oder der Pulswellengeschwindigkeit liefert wichtige Information, anders als die Information, die uns das konventionelle Blutdruckmessen gibt.

Arterielle Steifigkeit


Die arterielle Steifigkeit beschreibt die Komplianz oder die Elastizität der Arterien. Verhärten bzw. Versteifen der Arterien wird Arteriosklerose genannt. Die arterielle Steifigkeit bestimmt wie intensiv das Herz arbeiten muss um Blut durch den Körper zu pumpen.

Warum ist die arterielle Steifigkeit wichtig?

Die Leistung der Arterien ist direkt mit dem Potential für kardiovaskuläre Zwischenfälle wie Herzanfall oder Herzinfarkt verbunden. Das Messen der arteriellen Steifigkeit gibt uns Einblick in die großen Arterien und bietet frühe Identifizierung der durch Risiko gefährdeten Personen. Die arterielle Steifigkeit hat sich ebenso als exakterer Vorhersager von kardiovaskulären Problemen als der konventionelle Methode des Armblutdruckmessens nachgewiesen.

Messmethoden der arteriellen Steifigkeit

• Augmentation Index: misst arterielle Steifigkeit auf Grund der Pulswellenform
• Zentraler Blutdruck: wird bei größerer arteriellen Steifigkeit erhöht
• Pulswellengeschwindigkeit: misst die notwendige Zeit sich zwischen für den Druckpuls zwischen zwei Punkten im arteriellen Baum zu verbreiten
• Dicke der Intima-Media der Arteria carotis: Ultraschall misst die Dicke der arteriellen Wand

Wie misst die PWG Analyse die arterielle Steifigkeit?

Die PWG Analyse ist sehr effizient beim Bestimmen der arteriellen Steifigkeit. Das System benutzt einen einfachen und bequemen Fingersensor um die Zeit zu bestimmen, notwendig für die Verbreitung des Puls durch die Arterien. Die Geschwindigkeit der Verbreitung des Pulses ist gerade proportionell der arteriellen Steifigkeit. Der Augmentation Index und die Zentralblutdruckdaten, abgeleitet von diesem Messen, sind anerkannte Indikatore für große arterielle Steifigkeit.

Welchen Verhältnis hat die arterielle Steifigkeit zum Blutdruck?

Wenn das Herz Blut in das arterielle System pumpt, bestimmt die Steifigkeit der Arterien wie leicht das Blut durch den Körper geleitet wird. Weiche und gefügige Arterien transportieren das Blut viel leichter und effektiver und deswegen muss das Herz nicht so intensiv pumpen. Und umgekehrt – steife und verhärtete Arterien leisten stärkeren Widerstand dem Blutkreislauf und belasten deshalb stärker das Herz und es muss intensiver arbeiten. Die Stärke jedes Herzschlags und der Widerstand dem Kreislauf durch die Arterien bestimmt den Blutdruck.

Wege die arterielle Steifigkeit zu reduzieren

Nachdem eine störende arterielle Steifigkeit festgestellt ist, können mehrere Behandlungen gesucht werden.

• Training
    o Ständige körperliche Aktivitäten helfen der Vorbeugung weiterer Versteifung und können die Elastizität erhöhen
• Blutdruckmindernde Medikamente
    o Gewählte blutdrucksenkenden Medikamente entspannen die arterielle Wand und reduzieren so die Steifigkeit
• Neue Arzneimittel
    o Untersuchungen führen zu neuen Behandlungen, aber die langzeitigen Schäden könnten unumkehrbar sein
• Individuelle Behandlung
    o Die Ärzte können eine Kombination aus geänderte Lebensstil und Behandlung verordnen

Aortensteifigkeit


Die Pulswellengeschwindigkeit ist ein Instrument für Analyse der Auswirkung der arteriellen Steifigkeit auf den allgemeinen Gesundheitszustand. Es ist breit anerkannt, dass die Aortensteifigkeit ein effektiver Vorhersager und Indikator für Herz-Krauslauf-Erkrankungen und –Zwischenfälle ist.

Eine höhere Pulswellengeschwindigkeit in einer alternden versteiften Aorta zum Beispiel lässt die reflektierte Welle (die systolische) zum Herz früher zurückkommen. Dieses Messen zeigt ein erhöhtes Risiko von drei potentiellen kardiovaskulären Ausgängen.

1. Erhöhter Zentralblutdruck

Der zentrale systolische Druck wird erhöht und das verursacht Stress in den Hirnblutgefässen. Das kann zu einem Hirnschlag führen. Wichtig zu vermerken ist: diese Änderung kann vorkommen ohne bemerkenswerte Änderung des systolischen Arm-Blutdrucks.



2. Erhöhte Linksherzbelastung (LV Belastung)

Mit Erhöhung der Linksherzbelastung (LV Belastung) wird die Masse des linken Ventrikels vergrößert und die Hypertrophie im LV wird beschleunigt. Die Erhöhung der Linksherzbelastung ist gezeigt mit den schwarzen Pfeilen.



3. Verminderter arterielle Perfusiondruck in Diastole

Eine Verminderung tritt auf in der kritischen diastolischen Periode wegen des Drucks, der die Koronararterien durchströmt. Dies erhöht das Risiko von Myokardischämien.



PWG Analyse Und Training


Studien zeigen, dass körperliche Aktivitäten die Elastizität bessern und die arterielle Steifigkeit reduzieren Das Training hat nicht nur eine dramatische Auswirkung auf die Arterien langfristig, sondern die positiven Effekte sich sofort sichtbar und messbar. Nach Training ist die Zeit, notwendig, damit die reflektierte Pulswelle zurück zum Herz kommt, reduziert und dadurch wird das Herz entlastet, was eine bessere allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit sichert. Langfristig haben Kombinationen von Aerobika und Flexibilitätsaktivitäten wie Yoga und Pilates eine weitere Besserung der Elastizität der Arterien nachgewiesen.

PWG Analyse und Training

Die PWG Analyse gibt wichtige Information über die Auswirkung des Trainings auf die arterielle Steifigkeit. Die Beurteilung des Zustandes der Arterien vor dem Training, während des Training, nach dem Training und nach einer längeren Zeitperiode erlaubt leichte Verfolgung, Beobachtung und Analyse der Gefäßgesundheit. Die gesammelten während der PWG Analyse Daten sind nützlich in den folgenden Stadien:

• Aufwärmen
    o Bestimme die Geschwindigkeit, mit welcher sich die Arterien erweitern als Reaktion auf das Training, bestimme wann der Körper gut aufgewärmt ist und bereite sich auf den nächsten Schritt vor
• Sofortige Auswirkungen
    o Beurteile wie der Körper auf erhöhte Aktivitätsstufen reagiert und beobachte die arterielle Reaktion um die Effizienz und Wirksamkeit des Kreislaufs zu messen
• Wiederherstellung nach dem Training
    o Bestimme die notwendige Zeit für die Arterien bis sie zum Ruhezustand nach der Aktivität zurückkommen
• Langzeitige Auswirkungen
    o Verfolge die Besserung des Gefäßalters während einer Zeitperiode auf Grund des verordneten Trainingsregimen, der Veränderungen im Lebensstil, der verbesserten Aktivitäten usw.

Typische Reaktion auf Training

Das Training ruft eine physiologische Reaktion im Blutdruck hervor, welche mit dem Augmentation Index gemessen werden kann. Während der Körperbelastung erhöht sich die Pulsfrequenz und der Augmentation Index fällt. Inzwischen wird eine minimale Veränderung im Blutdruck während des Trainings beobachtet. Nach der Beendigung des Trainings erreichen der Augmentation Index und die Pulsfrequenz die entsprechenden Werte für Ruhezustand.

Das nächste Diagram zeigt eine typische Reaktion auf Training als gemessene Pulsfrequenz, diastolischer Blutdruck und systolischer Blutdruck. Es zeigt ebenso die Änderungen vor, während und nach der Belastung.



Effekt der Aufwärmung

Bei körperlicher Belastung pumpt das Herz mehr Blut um die Organen zu füllen. Am Anfang des Trainings müssen sich die Arterien erweitern. Daraus folgt ein höherer Blutdruck, damit sauerstoffreiches Blut die Organen versorgen kann. Dieser ursprüngliche Disbalance erhöht die Herzbelastung. Diese erhöhte Belastung erhöht den Blutdruck und die Arterien erweitern sich in Reaktion darauf. Die erweiterten Arterien lassen einen effektiveren Kreislauf zu und erlauben dem Herz effektiv Blut durch den ganzen Körper zu pumpen. Die Erweiterung der Arterien reduziert die Herzbelastung und der Blutdruck normalisiert sich, wobei die Pulsfrequenz weiterhin erhöht bleibt.

Effekt des Trainings

Die körperliche Belastung verursacht bedeutende Änderungen des Kreislaufs und der Blutzirkulation. Diese physiologische Änderungen schließen folgendes ein:

• Erhöhte Herzfrequenz
• Änderung des Blutdrucks
• Gefäßerweiterung

Falls das Training kein normales Teil des Alltags des Patienten ist, muss die PWG gemessen werden, während die Person in einem abgespannten Ruhezustand ist. Das wird die korrekteste Beurteilung liefern.

Vor dem Training:



Nach dem Training:



Berichte In Der Untersuchung Der Hypertension


Die nachfolgenden Artikel und Veröffentlichungen liefern weitere Untersuchungen und Angaben über die Rolle der gesunden Arterien für die kardiovaskuläre Gesundheit.

„Neuentdeckung der Arterien“

John R Cockcroft & Ian B Wilkinson (2002) kommen zur Schlussfolgerung, dass die Analyse der arteriellen Steifigkeit zur Beherrschung der kardiovaskulären Erkrankung beitragen kann. Die Anwendungen für zukünftige Versuche wurden von Laurent u.a. (2002) gesammelt und die Methoden für Messen der arteriellen Steifigkeit wurden von Mackenzie u.a. (2002) vorgeschlagen.

Techniken zum Messen der arteriellen Steifigkeit wurden weiter von Oliver & Webb (2003) diskutiert in Bezug auf deren Anwendbarkeit und Verbindung mit den kardiovaskulären Arzneimitteln. Diese frühe Rezensionen haben die Wichtigkeit der arteriellen Gesundheit und deren Rolle bei der Bestimmung des Blutdrucks nachgewiesen.

„Hypertension als arterielles Syndrom“

Izzo (2004) stellt die Beziehung zwischen isolierter systolischen Hypertension und der arteriellen Steifigkeit dar, während Kass (2005) das Verhältnis zwischen der arteriellen Steifigkeit und der Ventrikelfunktion diskutiert, und später auch Zieman u.a. (2005).

Diese wichtigen Beiträge dienen als Ansatz für die Veröffentlichung eines Expertenkonsensusdokuments (Laurent u.a. 2006) über die Methoden und Anwendungen der arteriellen Steifigkeit. Hirata u.a. (2006). Die Evidenz des Messens der arteriellen Steifigkeit und die potentiellen Nutzen für die Hypertensionbehandlung auf Grund der Ergebnisse wurden diskutiert, Cohn (2007). Michael F O’Rourke & Hashimoto (2008) haben einen historischen Bericht über die Ergebnisse über die arterielle Steifigkeit veröffentlicht und Franklin (2008) hat die arterielle Steifigkeit als einen verlässlichen Indikator für die Herz-Kreislauf-Erkrankung bezeichnet.

„Behandlung der Arterien für Beherrschung des kardiovaskulären Risikos“

P. Avolio u.a. (2009) weisen auf die Unterscheidung zwischen zentralem und peripheren Blutdruck hin, während Nilsson u.a. (2009) eine Beherrschung des kardiovaskulären Risikos auf Grund des Gefäßalters vorschlagen. Das Kombinieren des Blutdruckmessens am Arm mit der neuen Analyse der peripheren Pulswelle wurde die zukünftige Beherrschung des Blutdrucks von Alberto P Avolio u.a. (2010) genannt.

Das Klinische Problem


Nach der neusten Ausgabe von atlas on cardiovascular disease prevention and control (Weltatlas der Vorbeutung von kardiovaskulären Erkrankungen), veröffentlicht von der Weltgesundheitsorganisation (2011) sind die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Ursache für Tod und Behinderung in der Welt. Die kardiovaskulären Erkrankungen werden definiert als Erkrankungen und Beschädigungen des Herz-Kreislauf-Systems: das Herz, die Blutgefäße des Herzen und das Blutgefäßsystem (Venen und Arterien) im Körper und im Gehirn. Risikofaktoren für Entwicklung von kardiovaskulären Erkrankungen schließen familiäre Belastungen wir folgt ein:

• Kardiovaskuläre Erkrankung bzw. Tod wegen kardiovaskulären Zwischenfalls
• Morbide Obesitas
• Diabetes
• Hoher Cholesterin
• Hoher Blutdruck

Außer den Erbproblemen spielt der Lebensstil auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines kardiovaskulären Erkrankung. Faktoren wie Rauchen und sitzende Lebensweise sind auch bekannte Vorläufer. Fehlen diese traditionelle Risikofaktoren, können die Fachleute die arterielle Gesundheit untersuchen um das Potenzial für kardiovaskuläre Probleme zu bestimmen.

Ein großer Teil der kardiovaskulären Erkrankungen sind vorbeugbar, aber die Maßnahmen müssen früh eingeleitet werden, um Zwischenfälle zu vermeiden. Die Arterien geben einen wichtigen tiefen Einblick in die kardiovaskuläre Gesundheit für eine bessere Behandlung. Das heißt sobald die Arterien erheblich verengt werden wegen Plaquelagerung, können die Fachleute nicht mehr so gut deren Funktion und Struktur beurteilen.

Das PWG System gibt den Fachleuten die Möglichkeit die arterielle Funktion in einem frühen Stadium zu beurteilen um gefährdeten Patienten zu identifizieren. Die frühe Untersuchung kann zur frühen Diagnose und / oder Behandlung von versteckten Gefäßproblemen vor deren Entwicklung zu ernsthafteren Zwischenfällen beitragen. Das PWG System gibt ebenso den Fachleuten die Möglichkeit das Problem zu finden und besser gezielte Diagnose zu stellen. Und zuletzt gibt das PWG System den Ärzten die Möglichkeit die arterielle Gesundheit auf jeder nächsten Stufe zu beobachten und sich zu vergewissern, dass die Intervenzen den gewünschten Effekt haben.

Wie Hilft Die Kardiovaskuläre Analyse


Traditionell wird die kardiovaskuläre Analyse gemacht mit Mitteln wie Elektrokardiogrammen (EKG), Echokardiogrammen und Stress Tests. Diese Tests sind effektiv um die Herzfunktion zu prüfen, aber sie beschäftigen sich nur mit dem Herzen und deswegen liefern diese Mitteln nicht den wichtigen Einblick in die Arterien. Es steht bereits fest bekannt, dass die arterielle Gesundheit mit der kardiovaskulären Funktion eng verbunden ist, und so ist die arterielle Beurteilung die optimale Maßnahme.

Die arterielle Beurteilung gibt die Möglichkeit für eine detaillierte Beurteilung der kardiovaskulären Gesundheit und die traditionellen Methoden für Anschaffung von Information werden beeinträchtigt in den späteren Phasen der kardiovaskulären Erkrankung. Das ist so wegen der Plaquelagerung, welche die funktionale und strukturelle Integrität der Arterien gefährdet. Das PWG System umgeht die arterielle Obstruktion um die arterielle Funktion genau und leicht zu bestimmen.

Deswegen ist die kardiovaskuläre Analyse mit arterieller Beurteilung wichtig aus folgenden Gründen:

• Klinische Untersuchungen der arteriellen Elastizität haben erfolgreich einen Zusammenhang zwischen der reduzierten arteriellen Elastizität und eventuellen kardiovaskulären Zwischenfällen festgestellt.

• Arterielle Steifigkeit ist offen vorhanden sogar bei Abwesenheit der traditionellen Risikofaktoren und zusätzlichen Daten haben erfolgreich die Verlust an arterieller Elastizität bei Patienten, leidend von Hypertension, Diabetes, Herzfehler oder koronarer Arterienkrankheit nachgewiesen.

• Studien zeigen, dass minimale Änderungen der arteriellen Elastizität wertvollen Einblick in den allgemeinen kardiovaskulären Zustand liefern. Änderungen in der arteriellen Elastizität sind meistens Vorboten von Erkrankungen wie Hypertension und Diabetes und diese Änderungen werden in der Wellenform des arteriellen Blutdrucks reflektiert.

• Daten zeigen, dass Gefäßänderungen vor typischen und offensichtlichen Symptomen einer kardiovaskulären Erkrankung auftreten und bei Herzanfällen und Schlaganfällen handelt es sich um viele Jahre. Außerdem haben klinische Forschungen einen Zusammenhang zwischen dem Verlust an arterieller Elastizität und dem Altern festgestellt, und das heißt die arterielle Steifheit ist ein früher Biomarker für kardiovaskuläre Erkrankung.

Das PWG System ermöglicht ein leichtes nicht-invasives Messen und Analyse der kardiovaskulären Gesundheit. Die Ergebnisse liefern einen wertvollen Einblick in die arterielle Elastizität, Steifigkeit und in Gefäßänderungen, welche starke Bestimmungsfaktore für kardiovaskuläre Zwischenfälle sind. Die klinische Analyse ermöglich eine frühe Untersuchung, Behandlung und Verfolgung jeglicher schwerwiegenden kardiovaskulären Probleme.