Segmentierte Arterielle Gefässbeurteilung


Die erste Beurteilung ist der wichtigste Schritt in der Auferhaltung der Gesundheit des Patienten. So ist das Sammeln vor viel Information und das Ausstellen von einer breiten Karte der arteriellen Anatomie entscheidend für die ordentliche arterielle und vaskluläre Beurteilung. VitalScan Arterial Vascular Assessment misst den Blutdruck und benutzt den identischen Standard wie die konventionelle Armmanschette. Die traditionelle Armmanschettenmethode misst nur den Blutdruck, aber VitalScan Arterial Vascular Assessment ist eine mächtige Methode, welche tieferen Einblick in die arterielle Steifigkeit liefert.

Die Information, gesammelt während des VitalScan Arterial Vascular Assessment mit der Armmanschette ist verbreitet in einer langen Reihe von Messungen. Diese Daten werden extrapoliert in mehrere Indexe und weitere Klassifikationen, welche folgende einschließen:

• Arteriensteifigkeitsindex (ASI)
• Blutdruck (brachial, Knöchel)
• Pulsdruck
• Pulsfrequenz
• Klassifikation des kardiovaskulären Zustands

Die Information, erhalten durch VitalScan Arterial Vascular Assessment, ist unersetzlich für Entdeckung der Risikofaktore und erleichterte Identifizierung von Patienten, gefährdet durch kardiovaskuläre Zwischenfälle. Studien haben gezeigt, dass der Arteriensteifigkeitsindex (ASI) eine starke Korrelation zwischen das Funktionieren und der Integrität der Herzarterien und atherosklerotischen Läsionen zeigt. Diese konkrete Verbindung ist wichtig, da die atherosklerotischen Läsionen fatal sind, aber jahrzehntelang ohne Symptome verbleiben können. Über 60 Mln. Amerikaner tragen dieses lebensgefährdende Problem, so ist das Isolieren der am stärksten gefährdeten Personen sehr wertvoll.

Die Indexe, generiert vom VitalScan Arterial Vascular Assessment sind weit reichend und geben wichtigen Patienteneinblick in eine Reihe existierender oder potentieller Gesundheitsrisiken. Diese kardiovaskuläre Probleme schließen folgendes ein:

• Atherosklerose
• Infektiöse Vasculitis
• Angeborene Abnormalitäten
• Hypertension
• Hyperlipoproteinemie

Warum ist die arterielle Gefäßbeurteilung wichtig?

Die periphere Arterienkrankheit (PAK) bereitet große Sorgen den Ärzten und ist wesentlich mit der Arteriengesundheit verbunden. PAK ist der Verschluss der Arterien wegen der Lagerung von fettigen Cholesterinschichten, genannt Plaque, im Inneren der Arterien. Mit der Bildung von immer mehr Plaque werden die Arterien schmaler, steifer und mit reduzierter Funktion. Das reduziert seinerseits den Blutfluss normalerweise zu den Beinen und wenn es sich weiter verschlechtert, kann es zu Gewebetod oder sogar zur Amputierung führen. Untersuchungen behaupten, dass 8 bis 12 Mln. Menschen von der PAK in den USA und in Europa betroffen sind. Wie bei vielen anderen kardiovaskulären Erkrankungen zeigen über drei Viertel der Patienten, welche periphere Arterienkrankheit (PAK) entwickeln, keine Symptome. Patienten mit PAK sind stärker von Schlaganfällen, Herzanfällen und ischämischen Anfällen gefährdet, und bei den Patienten mit PAK ist die Wahrscheinlichkeit in den nächsten 10 Jahren nach dem Diagnostizieren zu sterben sechs mal größer als bei den gesunden Erwachsenen.

VitalScan Arterial Vascular Assessment gibt den Fachleuten die Möglichkeit Aspekte zu isolieren, Probleme zu verfolgen und die Gesundheit der Patienten zu bessern mit den nicht-invasiven oscillometrischen Messungen, welche automatisch und ganz einfach gemacht werden.

Segmentierte Durckanalyse


Die segmentierte Druckanalyse ist eine kritische Blutdruckmessung, gemacht an mehreren verschiedenen Stellen dem Bein entlang. Dieser Test wird normalerweise bei Klaudikation im Bein gemacht, da die Symptome gewöhnlich auf eine Verengung der Arterien deuten. Die segmentierte Druckanalyse erlaubt eine vertiefte Analyse der Wellenformvariation um die Stufe der arteriellen Obstruktion zu bestimmen. Studien der reaktiven Hyperemie oder Laufbandanalyse zeigen den Umfang der Obstruktion, indem sie die notwendige Zeit für die Normalisierung des Blutfluss nach Abnahme der Manschette zeigen.

Diese Analyse wird benutzt um den Kreislauf zwischen dem Knöchel und den Zehen zu beurteilen mit einem fotoempfindlichen Transducer und Knöchelmanchette. Diese Methode benutzt einen Photoplethysmographen anstatt des Doppler Ultraschals. Die Manschette wird aufgeblasen um die Wellenform zu verzeichnen und dann wird die Luft abgelassen um die Daten des systolischen transmetatarsalen Drucks abzulesen. Für individuellen Zehdruck können kleinere Manschetten um die Zehen gewickelt werden und die Transducer werden distal den Manschetten gestellt.

Deutung der Ergebnisse
Die Ergebnisse von der Druckanalyse geben wichtigen Einblick in den aktuellen Status des Patienten und dessen Potenzial zukünftige Erkrankungen zu ertragen wie Heilung nach Amputierungen. Typisch beträgt der Zehdruck 60% des Systemdrucks. Dieses Ergebnis und die transmetatarsalen Druckdaten korrelieren mit dem Heilungspotenzial des Patienten vor der Amputierung. Ein Druck von 20 mm bis 400 mmHg im transmetatarsalen Bereich zeigt adäquate Heilungsmöglichkeit nach der Zeh- bzw. Fußamputierung. Die Druckdaten vom Knöchel können normal sein, aber es entstehen große Steilheiten zwischen Knöchel-, transmetatarsal und Zehdruck bei unvollkommenen Fußbögen oder bei Auftreten von Kleingefäßerkrankung auf dem Niveau des Fußes oder der Zehen.

Knöchel-Arm-Index (ABI)
Die Bewertung des arteriellen Flusses beginnt mit segmentierten Blutdruckdaten und Berechnung des Knöchel-Arm-Index (ABI). Blutdruck wird gemessen am Knöchel, im unteren Teil des Oberschenkels, an der Wade, im oberen Teil des Oberschenkels mit einer Standardblutdruckmanschette. Der ABI wird bestimmt als ein Verhältnis des Knöcheldrucks zum Armdruck. In Rückenlagerung ist das Verhältnis normalerweise 1,0 Punkte. Unter 1,0 ist ein Zeichen für Ischämie. S. unten:

ABI Ergebnis von 0,71 bis 0,96 spricht von einer milden Ischämie
ABI Ergebnis von 0,31 bis 0,7 zeigt eine mäßige Ischämie mit minimalen Symptomen wie unregelmäßige Klaudikation in den Beinen
ABI Ergebnis von 0,0 bis 0,3 ist Warnung für schwere Ischämie mit Symptomen wie ischämischen Schmerz in den Beinen bei Ruhezustand.

Ausnahmen und Probleme
Eine Druckdifferenz zwischen zwei angrenzenden Bereichen unter 20 mmHg ist normal, aber jede Druckdifferenz zwischen zwei angrenzenden Bereichen von über 20 mmHg ist besorgend abnormal. Typisch ist ABI eine exakte und verlässliche Messung des arteriellen Flusses im Ruhezustand. Wie bei allen Messungen gibt es bestimmte Patienten und bestimmte Zustände mit Ausnahmen in den Ergebnissen. Zum Beispiel können manche Patienten mit hämodynamischer subkritischen Arterienstenose einen normalen Druck im Ruhezustand zeigen. Für diese Personen wird ein zusätzlicher Test empfohlen, um Läsionen zu finden und zu beurteilen. Außerdem ist der segmentierte Druck inkorrekt bei Diabetikern und älteren Leuten, deren Blutgefäßen verkalkt und nicht normal kompressibel sind. Gerichteter Doppler Ultraschall ist wertvoll bei der Bestimmung des Blutflusses in diesen Fällen.

Zentraler Blutdruck


Bereits gibt es moderne Messgeräte für Bestimmung des Blutdrucks vom zentralen Aortenblutdruck. Diese Methoden benutzen oscillometrische oder tonometrische Werte der Arteriendruckkurven (Brachialarterie, Radialarterie) um eine Zentralblutdruckmesseinheit zu generieren und den zentralen Blutdruck genau zu bestimmen.

Das physiologische Verhältnis zwischen Blutdruckamplifikation und erhöhter arteriellen Steifigkeit wird verbunden damit, dass das arterielle Gefäßsystem peripheren systolischen Blutdruck (SBD) bilden, welcher im Durchschnitt 10-15 mmHg höher ist als der zentrale (Aorten-) systolische Blutdruck. Das kann nur während der systolischen Phase beobachtet werden. Inzwischen verbleibt der diastolische Druck im Oberarm und in der Aorta unverändert.

Außerdem wird der zentrale SBD mit fortgeschrittenem Alter erhöht. Diese Erhöhung ist sogar wichtiger als die Erhöhung des peripheren SBDs. Im höheren Alter wird ein Wert des zentralen SBDs gemessen, höher als der periphere SBD. Diese Ergebnisse zeigen, dass mit Erhöhung des zentralen SBDs auch das kardiovaskuläre Risiko erhöht wird, sogar wenn die Werte des peripheren Blutdrucks weiterhin im normalen Bereich bleiben. Neue Studien behaupten, dass der zentrale Blutdruck eine bessere Möglichkeit für Prognose gibt.

Für diese Fälle wird, abgesehen von der langzeitigen Untersuchung, eine intensive antihypertensive Therapie empfohlen, kombiniert mit dilatierender Behandlung der Blutgefäße (ACE Inhibitore, AT1 Antagonisten, Renin Inhibitore, Calcium Antagonisten). Diese medikamentöse Behandlungen geben eine bedeutende Senkung des zentralen Blutdrucks im Vergleich zu den antihypertensiven Medikamenten (Beta-blocker, Diuretiker).



Klinische Anwendungen


Belastungsschmerzen in den Beinen und den Füßen zeigen fehlenden, abgeschwächten oder zweideutigen Puls. Die Ergebnisse zeigen eine mögliche arterielle Insuffizienz. In Situationen mit normalen Pulswerten ist das nicht-invasive Testen empfehlenswert um arterielle Insuffizienz von anderen potentiellen Schmerzursachen zu unterscheiden.

Bei Patienten mit Belastungsschmerzen in den Beinen erhöht eine Feststellung von fehlendem, abgeschwächten oder zweideutigen Puls die Möglichkeit für arterielle Insuffizienz. Wenn der Puls normal aussieht, wird das nicht-invasive Testen die arterielle Insuffizienz von anderen Ursachen für Schmerzen in den Beiden unterscheiden.

Das Testen hilft auch zu bestimmen inwieweit die Krankheit fortgeschritten ist. Die Anwendung ist vom großen Nutzen, wenn Symptome (z.B. Schmerz im Ruhezustand) schwere Erkrankungen wie Ischämie oder starke Neuropathie zeigen. Das Testen wird die Schwere der Erkrankung bestimmen und Einblick in den momentigen Zustand des Patienten geben. Klaudikation gibt normalerweise Werte des absoluten Knöchel-Arm-Drucks von 70 mm bis 100 mmHg und ABI Werte von 0,5 bis 0,8. Patienten mit Schmerzen im Ruhezustand oder Gangräne zeigen einen absoluten Knöcheldruck von unter 50 mmHg und ABI von 0,3 oder weniger. Andere Erkrankungen wie Diabetes Mellitus, Buerger-Krankheit und chronische Niereninsuffizienz können täuschend hohen Druck generieren wegen kalkifizierten und steifen Gefäße.

Die Testen sind vom großen Nutzen für Lokalisierung der Stelle eines erkrankten Bereichs. Zum Beispiel oberflächliche Okklusion der Oberschenkelarterie ist typisch für Patienten mit normalem Oberschenkeldruck und Doppler Tracing, reduziertem Kniekehlentracing und gesenktem Wadendruck. Wenn das Oberschenkeltracing abnormal ist und der Oberschenkeldruck sinkt, besteht Verdacht auf aortoiliakale Erkrankung, aber dieses Ergebnis könnte auch starke oberflächliche Oberschenkelokklusionen und Erkrankung der tiefen Oberschenkelarterie zeigen. Mit Druckgradienten, generiert durch Testen, kann die arterielle Verschlußkrankheit zwischen zwei Pulspunkten lokalisiert werden.

Die segmentierten Druckmessungen helfen auch die Wahrscheinlichkeit für Heilung von Fußläsionen und nach Amputierungen zu bestimmen. Studien zeigen, dass Fußläsionen bei 76% der Diabetiker mit Knöcheldruck unter 55 mmHg heilen, es sei denn sie haben arterielle Rekonstruktion. Beim Vergleich dieses Wertes mit dem bei Patienten ohne Diabetes heilen deren Läsionen in 92% dieser Fälle und bei normalen Patienten mit Zehdruck von 30 oder mehr mmHg heilen praktisch alle Läsionen. Bei Diabetikern mit Zehdruck über 55 mmHg heilen 94% der Läsionen. Zusammenfassen können wir sagen, dass konservative Therapie sinnvoll nur bei Patienten mit einem Knöcheldruck über 55 mmHg für Nichtdiabetiker und über 80 mmHg für Diabetiker ist.

Viele Studien zeigen Heilung nach Amputierung unter dem Knie bei 88 bis 100% der Patienten mit Wadendruck von 60 mmHg oder mehr. Es ist wichtig im Auge zu behalten, dass die Blutgefäßen bei Diabetikern kalzifiziert sein können und deswegen falsche Werte geben. Deswegen muss eine Amputierung sehr sorgfältig eingeplant werden. Eine Studie zeigt, dass Amputierungen unter dem Knie bei Wadendruck unter 55 mmHg eine nur 10%-ige Heilung zeigen.

Nicht-invasives Testen ist eine starke Option für langzeitige Sorgen und Beobachtung. Die Ärzte können Änderungen der Symptome identifizieren, die Erkrankung verfolgen und die Ergebnisse für Identifizierung passender Kandidaten für arterielle Rekonstruktion benutzen. Nach dem Eingriff können die Patienten in regelmäßigen Intervallen wieder getestet werden um zu bestimmen ob die Grafts ordentlich funktionieren und um das Risiko oder Warnungszeichen für Restenose zu identifizieren. Die Beobachtung hilft für zeitige Reaktion und jegliche Probleme können leicht beseitigt werden um die Extremitäten des Patienten zu retten.